
Betriebsgrundstück B10
B10 bei Schwadorf · Enzersdorf an der Fischa
- Gesamtfläche
- 11.044 m²
- Teilflächen
- ab ca. 2.000 m²
- Konditionen
- Auf Anfrage
Raum für Ihr Vorhaben in Niederösterreich.
4 Angebote

B10 bei Schwadorf · Enzersdorf an der Fischa



Zum Areal Margarethen: ANTONIUS und MAXIMUS sind Teilflächen des Gesamtangebots. Die Angebote überschneiden sich; ihre Flächen sind nicht zu addieren. Die aktuelle Aufteilung und Verfügbarkeit bestätigt Maria Leiner.
Unsere Halle im Industriegebiet Margarethen am Moos.
Immobilie vermietet
Am Fischagraben 4 · 2433 Margarethen am Moos
Die Halle ist vermietet. Derzeit sind keine Mietflächen verfügbar.
Die Flächenangaben beziehen sich auf die gesamte Liegenschaft, nicht auf die von MAXIMUS gemietete Teilfläche. Diese Bestandsreferenz ist kein aktuelles Mietangebot.
Standort auf der Karte

Gebäudeangaben nach Auskunft der Eigentümerin vom 15. Oktober 2026.
Zum Portfolio gehören Gewerbegrundstücke in Enzersdorf an der Fischa (an der B10 bei Schwadorf) und Margarethen am Moos.
Beim Grundstück an der B10 sind projektbezogene Teilflächen ab ca. 2.000 m² möglich. Auch das Gesamtangebot Margarethen sieht laut Exposé Teilflächen ab ca. 2.000 m² vor. Zuschnitt und Nutzung werden individuell abgestimmt.
Die aktuellen Konditionen werden für Grundstücke auf Anfrage bestätigt. Flächenangaben im Portfolio ersetzen keine individuelle Verfügbarkeitsbestätigung.
Für das B10-Grundstück wenden Sie sich direkt an Barbara Meyer-Hiller.
Die Angebote in Margarethen betreut Maria Leiner.
Den passenden Kontakt finden Sie auf jeder Objektseite.
Ein Grundstück in Enzersdorf an der Fischa und seine Geschichte über mehr als drei Jahrzehnte.

Barbara Meyer-Hiller über die Geschichte des Grundstücks:
1990 haben wir dieses rund 24.000 m² große Areal in Enzersdorf an der Fischa gekauft. Damals war die Fläche mit unterschiedlichsten Ablagerungen belastet, die wir auf eigene Kosten vollständig entfernt haben.
Geplant war ursprünglich eine betriebliche Nutzung als Zwischenlager für Erdaushub. Dazu kam es nie.
Nach der Reinigung wurde entdeckt, dass Bienenfresser in den vorhandenen Lehmwänden brüteten. Das Areal wurde daraufhin zum Naturdenkmal erklärt. Für uns bedeutete das über viele Jahre: keine wirtschaftliche Nutzung, dafür regelmäßige Pflege unter naturschutzfachlichen Auflagen.
Mit der Zeit veränderte sich das Gelände. Die ursprünglichen Trockenrasenstrukturen gingen zurück und die Bienenfresser nutzten die ehemaligen Brutwände zuletzt nicht mehr.
2026 wurde das Gebiet erneut naturschutzfachlich geprüft. Das Ergebnis: Das ursprüngliche Naturdenkmal konnte in dieser Form weder erhalten noch wiederhergestellt werden, die Naturdenkmalerklärung wurde wieder aufgehoben.
Damit beginnt für dieses Grundstück nach mehr als 30 Jahren ein neues Kapitel.



Zum regionalen Hintergrund: Die Bezirksblätter berichteten 2015 über Naturschätze im Bezirk Bruck an der Leitha. Der Artikel dient als ergänzende Einordnung, nicht als Nachweis des heutigen Rechtsstatus dieses Grundstücks.
Bezirksblätter · Artikel von 2015